Europa für die Schule erfahrbar machen: Griechenland
Natürlich haben die beiden nicht nur die Schule, die dortigen Kolleg:nnen und den Unterricht kennengelernt, sondern auch die wunderschöne Insel erkundet. Neben der traumhaften Natur war auch
ein Sandsturm Teil der Reise.
Im Rahmen des Erasmus+-Programms fand vom 27. September bis zum 2. Oktober 2026 eine Gruppenmobilität nach Bodrum in der Türkei statt. Ziel der Reise war es, den Schülerinnen und Schülern einen interkulturellen Austausch zu ermöglichen, das türkische Schul- und Bildungssystem kennenzulernen und gemeinsam mit den türkischen Austauschpartnerinnen und -partnern an verschiedenen schulischen und kulturellen Aktivitäten teilzunehmen.
Lehrkräfte der Heinrich-Böll-Gesamtschule haben sich in einer Erasmus+-Fortbildung in Bildung für nachhaltige Entwicklung. Gemeinsam mit Expertin Grozdena Chalakova sammelten sie europäische Impulse für Klimabildung und internationale Schulprojekte.
Im Mai 2026 besuchte eine Kollegin der HBG das Fremdsprachengymnasium „Bertolt Brecht“ in Pazardzhik (Bulgarien). Hospitationen, Gespräche mit Lehrkräften sowie die Begleitung eines Schüleraustauschs zeigen, wie schülerorientierte Methoden, kreative Projekte und internationale Begegnungen Motivation, Sprachkompetenz und interkulturelles Lernen fördern. Die Woche verdeutlicht, wie wertvoll Offenheit, Austausch und gemeinsames Erleben für erfolgreiches Fremdsprachenlernen sind.